Achtsam sein
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Achtsam sein

Wussten Sie, dass wir ca. 80.000 Gedanken am Tag im Kopf haben? Beruhigend ist, dass wir die meisten garnicht mitbekommen. Und doch ...

Geschrieben von

Claudia Davidenko
Claudia Davidenko

Veröffentlicht am

18
.
07
.
2022

Lesedauer

ca.
5
Minuten

Wussten Sie, dass wir ca. 80.000 Gedanken am Tag im Kopf haben? Beruhigend ist, dass wir die meisten garnicht mitbekommen. Und doch umtreiben uns manchmal ziemlich viele Gedanken so, dass wir diese mit ins Bett nehmen. Entweder wir schlafen ewig nicht ein, schlafen gefühlt nur oberflächlich oder wachen nachts auf und das Denken geht weiter. Unser Gehirn scheint wie eine Popcorn-Maschine zu arbeiten. Es macht immerzu … flop, flop, flop …  


Wer oder was treibt Sie an?

Haben Sie sich darüber schon einmal Gedanken gemacht, wer sich denn innerlich bei Ihnen so meldet? Ist es der gnadenlose Perfektionist, der innere Kritiker, der unruhige Antreiber oder geht es einfach nur um die eigene Selbstoptimierung? 


Was treibt uns überhaupt an, bzw. was ist unser WARUM wir uns so treiben lassen. Und, wie gehen wir mit unserer mentalen Gesundheit um? In bestimmten Berufsgruppen geht es schon garnicht mehr darum, ob diejenigen Burnout gefährdet sind, sondern WANN der Burnout auftritt. Da wundert es auch mittlerweile niemanden mehr, dass so viele Kinder ADHS diagnostiziert bekommen. Aber sind es wirklich die Kinder? - oder ist es vielleicht unsere gesamte Gesellschaft, die an ADHS leidet?

Was  bedeutet überhaupt Achtsamkeit?

Achtsam sein, heißt den gegenwärtigen Moment bewertungsfrei und bewusst wahrzunehmen. Wobei „bewusst“ bedeutet, dass wir uns entscheiden, unsere Aufmerksamkeit absichtlich auf den gegenwärtigen Moment zu lenken, uns nicht ablenken lassen und nicht mental abschweifen. Das bedeutet z. B.  in Gesprächen das Handy mal unbeachtet zu lassen und sich voll und ganz auf den Gesprächspartner einzulassen. Aktives zuhören, Interesse durch nachfragen zeigen und auch mit dem  Körper präsent zu sein. Das bedeutet u.a. auch, bewusst wahrzunehmen, was gerade um mich herum passiert und gedanklich präsent zu sein. Es gibt etliche Beispiele. Wer regelmäßig meditiert, weiß wie schwierig es ist, im hier und jetzt zu sein. 

Wie  können wir achtsam(er) werden?

Vor einigen Jahren habe ich bei mir selbst angefangen, achtsamer mit mir und meiner Zeit umzugehen. Was mir sehr geholfen hat und was ich empfehlen kann ist folgendes:

  • Feste Zeiten für Mails und Handynachrichten einplanen
  • Sich am Morgen gute 15-20 Minuten Zeit für eine Meditation oder Erdungsübung nehmen (das frühere Aufstehen lohnt sich ;-)
  • Keine äußeren Ablenkungen durch Nachrichten den Tag über verteilt (macht meist eh nur schlechte Laune oder sorgt für Aufregung)
  • Sport treiben oder Zeit in der Natur verbringen statt vor dem Fernseher oder sonstigen digitalen Medien zu sitzen

Fazit

So manches Mal sind wir gedanklich in einer gefühlten Endlosschleife, die auch unseren Körper stark beansprucht. Häufig sind wir körperlich total geschwächt, obwohl es eher der Kopf ist.  Sport und Meditation sind ein erster Schritt, um achtsamer mit sich und dem eigenen Körper umzugehen. 

Auch ein Coaching kann unterstützend sein, die eigenen Themen einmal bewusst anzuschauen, um durch mehr Klarheit einen „neuen“, entspannteren Weg in dieser doch hetzigen Zeit zu gehen.


Ihre Claudia Davidenko

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